Wer schreibt denn da? – Was Unterschriften so alles aussagen
Das Mailing steht. Zum Schluss fehlt nach der Grußformel nur noch die Unterschrift. Eine lästige Pflicht? Keinesfalls. Denn die Namensunterzeichnung hat im Werbeanschreiben eine wichtige Funktion.
Der Empfänger möchte nämlich gern wissen, wer ihm schreibt. Und vor allem welche Position der- oder diejenige im Unternehmen einnimmt. Deshalb sollte nach dem Namen auch immer die Stellung angegeben werden, wie z.B. Produkt Manager, Vertriebsleiter usw.
Beim Unterzeichnen gehört auch der Vorname dazu. Dieser gibt dem Schreiben nicht nur eine persönliche Note, sondern verrät auch schnell, ob der Absender weiblich oder männlich ist.
Auch das sollte man wissen: Tests haben ergeben, dass Unterschriften in blauer Farbe deutlich bessere Response-Ergebnisse liefern, als wenn diese in schwarz ausgeführt werden.

