Einige Todsünden beim Suchmaschinen-Marketing
Bei Google an Platz 1 gefunden zu werden, ist der Traum für jedes Unternehmen. Leider ist es nicht einfach, zu bestimmten Suchworten oder Phrasen (z.B. „PR Agentur Köln“) unter die ersten zehn Suchergebnisse zu gelangen.
Die einzelnen Seiten des Internetauftritts müssen immer wieder optimiert werden. Dabei versuchen manche Website-Vermarkter, die Suchmaschinen „auszutricksen“. Doch darauf sind die Betreiber der Suchmaschinen bestens vorbereitet. Wer mit unerlaubten Tricks arbeitet, wird von der Suche ausgeschlossen. Die Folge ist, dass die Website bei Suchanfragen nicht mehr gefunden wird.
Ein Negativ-Beispiel sind die so genannten „Doorway-Pages“. Das sind Seiten, die unabhängig vom Internetauftritt nur für die Suchmaschinen erstellt wurden. Hier versucht man mit optimierten Texten zu vorher festgelegten Stichworten, die Besucher via Suchmaschine auf diese Seite zu locken. Erst über einen weiteren Link gelangt man zur tatsächlichen Site des Anbieters. Seit vielen Jahren haben die Suchmaschinen das Phänomen erkannt und ihre Algorithmen geändert. Trotzdem versuchen es viele Websitebetreiber immer wieder mit für sie unangenehmen Folgen, Doorway-Pages einzurichten.
Ein weiteres Tabu: Weißen Text auf weißem Grund zu schreiben, damit viele Stichworte bei den Suchmaschinen gelesen werden, ohne dass dies der normale Anwender sieht. Auch hier werfen die Suchmaschinen solche schwarzen Schafe rigoros aus dem Suchindex.
Tricks nutzen nichts beim Suchmaschinen-Marketing. Was zählt ist ein durchdachtes Konzept zur Optimierung der Website.

