Freelancer – und wer dahinter steckt
Bei den so genannten „Freien“ handelt es sich in der Regel um erfahrene Journalisten, die sich selbständig gemacht haben und verschiedene Redaktionen mit Beiträgen „von außen“ versorgen. Dabei arbeiten viele in bestimmten Themenbereichen, auf die sie sich spezialisiert haben.
Freie Redakteure sind keine Journalisten zweiter Klasse, sondern können genauso hilfreich zur Erhöhung der Reichweite beitragen wie ihre „festen“ Kollegen. Vorurteile oder gar Misstrauen sind demnach nicht angebracht. Allerdings ist es üblich – besonders wenn es um die Teilnahme an Pressereisen oder das Versenden von Pressemustern geht –, es sich von freien Journalisten schriftlich bestätigen zu lassen, welche Redaktion sie beliefern. So können die wenigen schwarzen Schafe in der Branche meist schnell identifiziert werden.

