Tipps zum Thema Direktmarketing
Man sieht ihn schon sehr oft auf Plakaten, Anzeigen, Broschüren und Flyern: Überall lässt sich der QR-Code problemlos platzieren.
Hinter der AIDA-Formel verbirgt sich eine der bekanntesten Regeln, nach denen eine Werbebotschaft aufgebaut werden soll.
Eine Werbebotschaft sollte dem Adressaten immer die Möglichkeit zur direkten Antwort geben.
Der Adressverteiler muss ständig aktualisiert werden, zum Beispiel sollten alte Bestände kontrolliert und eventuell aussortiert werden.
Die Robinson-Liste sorgt dafür, dass Verbraucher bedeutend weniger Dienstleistungsangebote und Produktinformationen von fremden Unternehmen erhalten.
Der Einsatz von Kundendatenbank-Technologien ist eine Möglichkeit, um eine Steuerung in Marketing und Vetrieb zu schaffen.
Bei Tests und Befragungen kann es hilfreich sein, Personen mit gleichen Verhaltensmerkmalen in Gruppen zusammenzufassen.
Give-aways müssen in das Gesamtpaket eines Werbemittels passen. Am besten eignen sich themenbezogene Souvenirs.
Deutschland wird in sieben Nielsengebiete unterteilt, in denen zum Beispiel die Absatzentwicklung einzelner Produkte untersucht wird.
Beim Permission-based-Marketing fragt der Marketer vorher beim potenziellen Kunden nach, ob er ihm per E-Mail Werbung zuschicken darf.
Das Profiling dient der Bildung von Kundenprofilen anhand von gesammelten Daten und ermöglicht eine gezielte Ansprache der Kunden mit passenden Mitteln und Angeboten.
Beim E-Mail-Newsletter kommt es unter anderem darauf an, dem richtigen Kunden das richtige Angebot zu machen.
Um potenziellen Kunden den Kontakt zu Ihnen leicht zu machen, dürfen Ihre Internet- und E-Mail-Adresse und eventuell ein Antwortcoupon in Ihrer Anzeige nicht fehlen.
Nachdem die genaue Zielgruppe bestimmt wurde, kann man sich neue Adressen selber aus öffentlichen Quellen besorgen, man kann sich die Adressen aber auch mieten.
Eine gut gepflegte Kundendatenbank ist notwendig, wenn man alle Kundengruppen und somit einen hohen Response erreichen will.
Neben der E-Mail ist das Fax das häufigst genutzte Medium beim Verschicken von Pressemitteilungen.
Mit Hilfe einer Postkarte kann man neue Interessenten gewinnen oder Ex-Kunden reaktivieren.
Beim Erstellen eines Werbebriefs sollte man dessen Inhalt auch kritisch aus der Sicht des Kunden betrachten.
Haushaltswerbung dient der Verbraucherinformation und der Kundenbindung und ist besonders für Neukundengewinnung attraktiv.
Beim Permission-based-Marketing gibt der Interessent die ausdrückliche Erlaubnis, dass man ihm Angebote zuschicken darf.
Das Skript dient bei Telefonaten mit Formulierungs- und Argumentationshilfen als „roter Faden“.
Da die Kosten für Direkt-Werbeaktionen recht hoch sind, macht es Sinn, diese erst mit einer geringen Stückzahl zu testen. Der Erfolg kann dann auf eine gesamte Kampagne hochgerechnet werden.
Alle Direkt-Werbemaßnahmen sollten so eingerichtet werden, dass Mailings an den gewünschten Tagen bei der Zielgruppe eintreffen.
Die Zielgruppen sollten sich immer mit der angebotenen Leistung identifizieren können. Die Art der Annäherung sollte genau auf sie abgestimmt sein.
Mit dem gezielten Einsatz von Give-Aways kann man Interessenten dazugewinnen und Kundenkontakte pflegen.
Das Besondere an Ambient Media ist, dass die Zielgruppe diese Art von Werbung freiwillig nutzt. Zum Beispiel haben sich Postkarten, die in Bars ausgelegt werden, bewährt.
Auf Unentschlossene und Interessenten wirken kleine Aufmerksamkeiten positiv und bestärken diese zusätzlich, sich für das Produkt zu entscheiden.
Form- oder Shape-CDs gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Farben und sogar mit Duft. Eine abwechslungsreiche Idee für die nächste Mail-Aktion.
Beim viralen Marketing wird der Kunde selbst zum Produktbotschafter. Das Produkt oder die Dienstleistung verbreitet sich von Mund zu Mund – wie ein Virus.
Nach Ende eines Telefonats sollten alle wichtigen Gesprächspunkte in einer Adress-Datei festgehalten werden.
Outbound Calls bedeuten, dass man potenzielle Kunden selbst anruft oder anrufen lässt.
Inbound bedeutet, dass die Kunden selbst mit individuellen Wünschen anrufen, zum Beispiel mit Bestell-, Buchungs- und Auftragsanfragen.
Auch wenn E-Mail-Adressen im Internet öffentlich zugänglich sind, darf man sie auf keinen Fall unautorisiert zu Werbezwecken nutzen.
Ein nach journalistischen Kriterien gestaltetes Kundenmagazin informiert regelmäßig über neue Pordukte und Dienstleistungen.
Beim Aufhänger, Mehrwert und auch bei der äußeren Form eines Werbemailings gibt es strenge Vorgaben zu beachten.
Vor dem Versenden von Mailings sollte man den Werbetext unbedingt noch einmal von einer weiteren Person lesen lassen, die zwar kompetent im Umgang mit Texten ist, aber nicht unbedingt mit dem Thema vertraut ist.
Das P.S. ist ein entscheidendes Merkmal eines Mailings und sollte auf keinen Fall vergessen oder gestrichen werden.
Die Namensunterzeichnung hat im Werbeanschreiben eine wichtige Funktion, der Empfänger möchte wissen wer ihm schreibt.
Den Schlusssatz eines Mailings sollte man sorgfältig formulieren und den Adressaten somit zum weiteren Handeln bewegen.
Mit einer „Garantie“ schafft man Vertrauen beim Empfänger und lässt ihn spüren, dass man selbst an sein Produkt oder seine Dienstleistungen glaubt.
Es gelingt nur dann den Leser eines Werbebriefes von Beginn an zu fesseln, wenn man sein Anliegen schnell auf den Punkt bringt.
Ein Brief mit persönlicher Anrede, einigen höflichen Worten und kurzen Infos zum Kataloginhalt schafft Vertrauen und Nähe.
Wichtig ist es, den Nutzen und Mehrwert für den potenziellen Kunden aufzuzeigen – nicht, zu erzählen, wie gut ein Produkt oder eine Dienstleistung ist.
Ein Weihnachtspräsent bietet die einmalige Gelegenheit, von Angesicht zu Angesicht (Face-to-Face) mit seinen Kunden in Kontakt zu kommen.
Es ist unumgänglich, sich neben den statistischen Daten eigene Eindrücke zu verschaffen, sich Zeit zu nehmen und mit Menschen aus der Zielgruppe über das Produkt zu sprechen.
Schon in der Betreff-Zeile sollten relevante Inhalte präzise formuliert sein, damit der Empfänger sofort entscheiden kann, ob es sich lohnt, die E-Mail zu öffnen.
Firmenblogs können eine sinnvolle Ergänzung zu Newslettern und Mailings sein und werden in Unternehmen immer beliebter.
Auf die Frage, wie hoch ein Werbebudget bemessen sein sollte, gibt es leider keine allgemeingültige Antwort.
Die Einschätzung, dass Menschen über 50 Jahre zur „nichtwerberelevanten Zielgruppe“ gehören, hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert.
Das Erfolgsrezept sind gut gemachte Inhalte und Informationen, die dem Leser nützlich sind und ihm einen Mehrwert bieten.
Business im Internet wird für fast alle Unternehmen immer wichtiger – doch die Gefahren aus dem Internet sind bekanntlich vielfältig.
Man kann versuchen herauszuarbeiten, wie die potenzielle Zielgruppe tickt, welche Motive sie haben kann, an dem beworbenen Angebot interessiert zu sein.
Der Interessent, der auf Mailings reagiert, hat in der Regel einen höheren Bedarf. Doch Mailings generieren nur dann Erfolg, wenn sie regelmäßig versendet werden.
Nur wenige Sekunden entscheiden über den Werbeerfolg eines Briefes. In dieser Zeit prüft der Empfänger, ob es für ihn einen Nutzen gibt.
In Erfolgsgeschichten wird auf journalistische Art und Weise ein erfolgreicher Einsatz von Werbemitteln zu einem beworbenen Produkt vorgestellt.
Neue Kunden über XING zu gewinnen, ist gar nicht so schwer wie man vielleicht meint. Durch eine spezielle Suchfunktion ist es möglich, passende potenzielle Kunden zu finden.
Auch in Zukunft gilt die Weisheit: „all business is personal“. Man wird sich nicht komplett auf das verlassen wollen, was irgendjemand im Netz verbreitet.


