Wer in den Medien mit seinem Unternehmen vertreten sein möchte, sollte wissen wie die meisten Journalisten an ihre Themen kommen.
Oberste Aufgabe der Geschäftsführung ist, die Mitarbeiter rechtzeitig über alle anstehenden PR-Maßnahmen zu informieren.
Nicht die Quantität des Verteilers, sondern seine Qualität bestimmen die Erfolgsaussichten.
Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher? Die sieben „W“s bilden den Kern der Nachricht.
Der persönliche Kontakt muss gut vorbereitet sein, denn er ist das A&O der Pressearbeit.
Es gibt die verschiedensten Gründe, warum Pressemitteilungen nicht bei der gewünschten Person ankommen und deshalb im Papierkorb landen.
Um den Erwartungen der Redaktionen gerecht zu werden, muss man einiges beachten.
Pressemappen sollten stets so gestaltet sein, dass sie von verschiedenen Medien genutzt werden können.
Über Online-Pressearchive können Fakten, Entwicklungen und Hintergrundinformationen einfacher zugänglich gemacht werden.
Ein Bild in entsprechender Qualität dient als Blickfang und gehört zu jeder guten Pressemitteilung.
Im Leitbild sollte festgehalten sein, was nach innen und ußen kommuniziert wird.
Investor Relations beschreiben die direkte Bindung eines Unternehmens zu seinen Aktionären. Diese dürfen nicht mit PR verwechselt werden.
In einem Präsentations-Booklet werden zusätzlich die Kernpunkte der Präsentation widergespiegelt.
Um in den Medien erfolgreich präsent zu sein, muss man ehrlich und glaubwürdig mit Journalisten umgehen.
Bei Veranstaltungen, zu denen Journalisten eingeladen sind, können kleine Aufmerksamkeiten durchaus angebracht sein.
Die Äquivalenz (Gleichwertigkeits)-Analyse ist eine einfache Methode, um den Erfolg von Pressearbeit zu messen.
Ausschnittdienste haben sich darauf spezialisiert, einige hundert Medien regelmäßig zu beobachten.
Das Fernsehen ist das gegenwärtige Leitmedium. Um ins TV zu kommen, muss man einen gewissen Nutzen für die Redaktionen bieten können.
Treffen mit Journalisten in regelmäßigen Abständen können dazu beitragen, den Kontakt zu den Medienvertretern aufrecht zu erhalten.
Der Presse-Bereich soll Journalisten die Arbeit erleichtern und ihnen schnelles Recherchieren ermöglichen.
Damit Redaktionen benötigte Fotos kurzfristig beschaffen können, sollte man sie als Download im Internet zur Verfügung stellen.
Auch die Mitarbeiter eines Unternehmens freuen sich über positive Erwähnungen des Unternehmens in den Medien.
Auch wenn es sehr aufwändig ist, die regelmäßige Aktualisierung und Ergänzung des Presseverteilers ist ein Muss.
Passt man die Pressemeldung an die Anforderungen der Hörfunkredakteure an, ist die Chance größer, dass die Meldung gesendet wird.
Bevor Journalisten den direkten Kontakt zu einem Unternehmen suchen, verschaffen sie sich einen Überblick auf dessen Website.
Um den Verteiler nicht abflachen zu lassen, sollte man sich die Frage stellen: Wen könnte das Thema denn noch und warum interessieren?
Es ist fast immer möglich, nach Absprache mit dem Redakteur eines Fachmagazins einen Fachartikel zu platzieren, um so mehr aufzufallen.
Bei der Auswahl der richtigen PR-Agentur hat man die Qual der Wahl, denn über 2.000 Agenturen sind am Markt präsent.
In der Mitarbeiterzeitschrift sollte sowohl über positive Ereignisse im Unternehmen als auch über kritische Themen berichtet werden.
Anstatt mit Dateianhängen zu arbeiten, die oft lange Ladezeiten haben, ist es besser einen Direktlink in die E-Mail einzubauen.
Redakteure müssen oft schnelle Entscheidungen treffen. Um ihr Interesse zu wecken, benötigt die E-Mail Pressemeldung einen guten Einstieg.
Das Bild eines Unternehmens festigt sich nicht über Nacht, deshalb muss Pressearbeit kontinuierlich erfolgen.
Nur wenn klare Vorgaben vorliegen, kann auch zielgerichtet darauf hingearbeitet werden.
Auch über finanzielle und organisatorische Dinge, die eine Pressekonferenz mit sich bringt, muss man sich vorher Gedanken machen.
Durch besondere, einzigartige Merkmale kann man sich von der breiten Masse an Unternehmen auf dem Markt hervorheben.
Um die Leser-Blatt-Bindung langfristig aufrecht zu erhalten, gibt es bei der Herstellung einer Kundenzeitschrift klare Regeln.
Redaktionen sind zwar nicht verpflichtet Leserbriefe abzudrucken, trotzdem stehen die Chancen gut, dass Ihre Meinung veröffentlicht wird.
Bringt das Unternehmen schon genug Arbeit mit sich und lässt kaum noch Zeit für die Pressearbeit, ist es ratsam, einen externen Dienstleister damit zu beauftragen.
Freelancer sind meist erfahrene Journalisten, die sich selbstständig gemacht haben und für mehrere Redaktionen schreiben.
Damit die Pressemeldung nicht direkt im Papierkorb der Redakteure landet, sollten gewisse Regeln beachtet werden. Eine davon ist die richtige Wahl der Sprache.
Oftmals wird PR mit Werbung verwechselt oder soll diese sogar ganz ersetzen. Doch hier muss ganz klar differenziert werden.
Pressemitteilungen sind keine Werbetexte und entsprechend sachlich und neutral sollten sie verfasst sein.
Ein paar freundliche einleitende Worte, die auf den Inhalt der Pressemitteilung hinweisen, sind bei einer Presse-Info per E-Mail angebracht.
Journalisten brauchen Storys, die ihre Leser interessieren. Der Erfolg in der Medienarbeit hängt davon ab, ob es gelingt diese Storys zu erzählen.
Hier gibt es noch mehr Tipps über das Versenden einer Pressemitteilung per E-Mail.
Verstößt man gegen Bildrechte, kann dies erhebliche strafrechtliche Folgen haben.
Einem guten Autor gelingt es, aus Fachchinesisch einen lesenswerten, verständlichen Artikel zu machen.
Das Wort Advertorial ist ein Mix von Advertisement und Editorial. Es bezeichnet einen redaktionellen Beitrag, der aber als Anzeige bezahlt wird.
Durch intensive und kontinuierliche PR hat man größere Chancen am Markt zu bleiben.
Schönfärberische Presseinformationen sind auf Dauer nicht glaubwürdig – und Glaubwürdigkeit ist eines der Erfolgsgeheimnisse bei der Pressearbeit.
Auch bei Maßnahmen, die nicht direkt durch die Agentur durchgeführt werden, lohnt es sich deren Meinung einzuholen.
Jeder Mitarbeiter sollte sich als Markenbotschafter verstehen und die Marke auch nach außen kommunizieren können.
Die meisten redaktionellen Beiträge im Internet enthalten einen Link zur Website. Somit werden neue Besucher generiert.
Die verkaufte Auflage von Printmedien sinkt weiter. Wegen diesem Druck nutzen Unternehmen PR immer mehr als Werbung.
Kreativ ist, wer eine Meldung inhaltlich und sprachlich so verpackt, dass sie auffällt und schwierige Sachverhalte einfach und in bildhafter Sprache zu erklären vermag.
Wer kreativ aufgearbeitete Themen bietet, hat gute Karten, in den Redaktionen wahrgenommen zu werden.
Nur wenn man ein Unternehmen kennt und ihm gewissermaßen vertraut, ist man bereit, hier Geld auszugeben.
Mit Geschäftspartnern ist es wie mit Freunden: Wenn Ihre Kunden nichts mehr von Ihnen hören, sinkt das Vertrauen in Ihr Unternehmen.
Auf 10-15 Seiten werden in Whitepapers Technik- und Leistungsangaben mit hoher Fachkompetenz und gleichzeitig verständlicher Sprache publiziert.
Durch regelmäßige Pressearbeit wird das Unternehmen bekannter und baut sich ein positives Image auf. Das gelingt auch mit einem kleineren Budget.
Wer als Unternehmen oder Organisation prahlt, angibt und sich selbst allzu wichtig nimmt, findet bei den Medien bald kein Gehör mehr.

