Tipp: Gekaufte redaktionelle Beiträge kennzeichnen

Geht nicht: Gekaufte redaktionelle Beiträge ohne Kennzeichnung

Advertorials müssen gekennzeichnet werden<br>(Foto: thingamajiggs / fotolia.com)

Nicht nur in Print-, sondern auch in Online-Medien ist es gängige Praxis: Kunden buchen redaktionelle Beiträge. Diese sogenannten „Advertorials“ sehen wie redaktionelle Inhalte aus. Da sie aber bezahlt werden, müssen sie auch als „Anzeige“ oder „Advertorial“ gekennzeichnet werden. Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung fordern dies unmissverständlich. Das ist nachzulesen im § 3, Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

Immer mehr Auftraggeber, insbesondere Online-Marketing-Agenturen, äußern bei Buchungsanfragen in Online-Magazinen und Blogs die Bitte, die vorgeschriebene Kennzeichnung wegzulassen. Da dies unzulässig ist, könnte ein Verstoß gegen das UWG auch für den Auftraggeber unangenehme juristische Folgen haben.

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