Tipp: Fotos für alle Fälle – und mit möglichen Fallen: Bilddatenbanken

Fotos für alle Fälle – und mit möglichen Fallen: Bilddatenbanken

Erst das Kleingedruckte lesen, bevor man Bilder aus Datenbanken verwendet (Foto: Ute Hayit / Mundo Marketing GmbH)

Weihnachtsmotive, Frühlingslandschaften oder gar ein aufgeschlagenes Bürgerliches Gesetzbuch: In den einschlägigen Bilddatenbanken ist fast für jede Gelegenheit Fotomaterial zu haben. Einfach registrieren, auswählen, downloaden – fertig.

Aber Vorsicht: Immer wieder passiert es, dass man ein vermeintlich kostenloses Foto in bester Absicht nutzt und hinterher zur Kasse gebeten wird.

Deshalb gilt bei Nutzung von Fotodatenbanken: Auch wenn das Wort „kostenlos" dazu verführt, den Download zu starten, sollte erst das Kleingedruckte gelesen werden. Hier sind die Nutzungsbedingungen aufgeführt, und hier versteckt sich auch so manche Falle.

Ob Pixelio, FlickR, Fotolia u. Ä.: Grundsätzlich gilt es, den so genannten Fotocredit zu beachten. Der Urheber muss genannt werden und meist auch genau so, wie es vorgegeben wird. Das gilt auch dann, wenn Fotos käuflich erworben worden sind.

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