So nutzen Sie die Erfolgspotenziale eines E-Newsletters

So nutzen Sie die Erfolgspotenziale eines E-Newsletters

E-Newsletter sind für Unternehmen nicht nur eine attraktive, sondern auch verhältnismäßig günstige Möglichkeit, um mit Interessenten in Kontakt zu bleiben und Kunden zu gewinnen. Um allerdings alle sich bietenden Erfolgspotenziale auszuschöpfen, empfiehlt es sich, einige Dinge zu beachten.

Ohne Adressaten ist ein E-Newsletter natürlich sinnlos. Deswegen muss zunächst das Ziel sein, geeignete Empfänger in Form von E-Mail-Adressen zu sammeln. Hierbei ist aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität wichtig. Schließlich sind vor allem solche Adressaten von Interesse, die sich auch für die Angebote des Unternehmens interessieren. Der Prozess des Sammelns von E-Mail-Adressen ist niemals abgeschlossen, denn es können schließlich nie zu viele Empfänger - und damit potenzielle Kunden - gewonnen werden.

Als Nächstes gilt es darüber zu entscheiden, wie der E-Newsletter versendet werden soll. Keine Option ist es, die Adressaten händisch einzeln zu erfassen und zu versenden, da so ohne Not Zeit verschenkt wird. Sind nur sehr wenige Empfänger (unter 50 Adressen) vorhanden, bietet es sich an, diese in sogenannte Verteilerlisten einzupflegen, was zahlreiche gängige E-Mail-Programme unterstützen. Wer spezifische Wünsche hat, kann auch spezialisierte Dienstleister beauftragen oder eine geeignete Software nutzen. Häufig genügt hier bereits eine kostenlose Open-Source-Lösung.

Gemäß der Maxime „content is king“, spielt der Inhalt des E-Newsletters eine entscheidende Rolle. Der sollte so interessant sein, dass der Adressat einen Teil seiner – in der Regel knappen – Zeit für die Lektüre opfert. Deswegen scheidet auch platte Werbung aus. Es empfiehlt sich vielmehr, dem Empfänger Neuigkeiten aus dem Unternehmen zu vermitteln, die für ihn interessant sind und ihm einen Mehrwert bieten. Entsprechend der Devise „ all business is personal“ sollten auch Informationen über Mitarbeiter integriert sein. So erhält das Unternehmen ein Gesicht und bleibt keine anonyme Organisation.

In formaler Hinsicht gibt es beim E-Newsletter besonders viele Dinge zu beachten. So gilt es etwa, den richtigen Umfang festzulegen. Hier empfehlen sich drei bis fünf Texte pro Newsletter. Dadurch hat der Empfänger zwar genug zu lesen, um sich ein Bild zu machen, wird aber auch nicht mit Informationen überschwemmt.

Eine wichtige Frage ist auch die Frequenz. Wie oft soll der Newsletter verschickt werden. Hier sollte jedes Unternehmen sein eigenes Optimum finden. Verschickt der Sender einen Newsletter zu häufig, könnten Adressaten negativ und abwehrend reagieren. Geschieht der Versand hingegen zu selten, leiden die mit der Marketingmaßnahme verbundenen Unternehmensziele. In der Praxis hat sich oft ein monatlicher - und unbedingt regelmäßiger - Versand als goldener Mittelweg erwiesen.

Zudem sollte im Newsletter immer ein Angebot zum Dialog integriert sein. In diesem Zusammenhang ist nicht nur ein Link zur Webseite des Unternehmens obligatorisch, wo der Empfänger nicht nur weitere Informationen sammeln, sondern auch mit dem Sender Kontakt aufnehmen kann. Der Newsletter selbst sollte auch eine Aufforderung zum Handeln (call to action) enthalten. Denn so kann ein regelmäßiger Dialog etabliert werden, durch den zum einen Interessenten eher zu Kunden werden. Zum anderen läßt sich bei bestehenden Kunden die Kundenbindung verbessern.

Nutzen Sie die Chancen, die ein E-Newsletter-Marketing bietet, auch wenn sich der Erfolg nicht über Nacht einstellt. Es dauert nämlich erfahrungsgemäß einige Zeit, bis Sie die Früchte dieser Marketing-Maßnahme ernten können.

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