Tipp: Wenn Medien falsches über Sie verbreiten

Wenn Medien Falsches über Sie verbreiten

Nicht immer hinnehmen muss man negative Berichterstattung in den Medien – vor allem wenn falsch dargestellt wird (Foto: MacX / fotolia.com)

Gute Medienarbeit besteht aus einem intensiven Dialog zwischen Unternehmen und den Redaktionen. Immer gleich die entsprechenden Mediengesetze zu zitieren, schafft keine gute Atmosphäre. Aber manchmal braucht man die Gesetze doch. Dies besonders dann, wenn über eine Person, ein Unternehmen oder ein Produkt Gegebenheiten wissentlich oder unwissentlich falsch dargestellt werden.

Zuerst sollte man überprüfen, ob es bei negativen Medienberichten überhaupt Sinn macht, tätig zu werden. Denn oftmals könnte man einen bereits „schlafenden Löwen“ wieder wecken.

Manchmal macht es sich auch gut, den entsprechenden Chefredakteur oder Redakteur anzurufen und ihn sachlich auf die Fehler in der Berichterstattung hinzuweisen. Dann kann man auf diesem Wege schnell und unkompliziert eine Korrektur zur Berichterstattung aushandeln.

Eine schärfere Waffe ist die Gegendarstellung. In den Landesmediengesetzen ist das Recht auf Gegendarstellung festgehalten. Im Gesetzestext ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt, wie man formal eine Gegendarstellung erwirkt.

Das letzte Mittel sollte dann der Gang zu einem spezialisierten Medien-Rechtsanwalt sein. Dieser kann prüfen, ob eine Einstweilige Verfügung Aussicht auf Erfolg hat.

Wir sind für Sie da. Klicken Sie hier, um uns eine Nachricht zu senden.

Rufen Sie uns an:
Tel. +49 (0) 221 99 98 46 30
Wir unterstützen Sie gerne!

Ertay Hayit, Geschäftsführer
Ertay Hayit, Geschäftsführer Mundo Marketing

Beste Referenzen seit 1989

Redaktionen und freie Journalisten finden alle wichtigen Fakten und Daten zu unseren Kunden, Pressetexte und Pressefotos unter
www.mundo-presse.de.

Zum Blog Medien-Marketing-Meinung.de

Hier geht es zum Blog von Ertay Hayit, Geschäftsführer Mundo Marketing GmbH >>