Tipp: Klassische Pressearbeit und Werbung verschmelzen

Klassische Pressearbeit und Werbung verschmelzen

Zeitungs- und Zeitschriftenverleger haben im Moment nicht gut lachen: Die verkaufte Auflage von Zeitungen und Zeitschriften sinkt im Durchschnitt jedes Jahr. Die Folge: weniger Einnahmen durch Verkäufe. Als weitere Folge sinken auch die Anzeigenerlöse. Der Druck, den die Medien verspüren, schlägt sich auf die Pressearbeit nieder.

Bei Pressemeldungen von Unternehmen oder Organisationen wird von den Medien immer öfter ein „Druckkostenzuschuss“ verlangt. Oder man wird von der Redaktion aus direkt und unverhohlen auf die zusätzliche Möglichkeit der Anzeigenschaltung hingewiesen. Nicht nur die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. Mit ihr ändert sich auch die Arbeitsweise der Öffentlichkeitsarbeit. Ohne Werbe-Etat wird PR (Public Relations) zwar nicht unmöglich, aber immer schwieriger. Den Medienanbietern kann man es nicht verübeln: Sie wollen überleben. Dies ist auch im Sinne aller Öffentlichkeitsarbeiter. Denn ohne Medien keine Öffentlichkeit.

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