Medienarbeit

Medienarbeit: Mit überschaubarem Etat viel erreichen

Kontinuierliche Medienarbeit ist eine Kommunikationsmaßnahme, die auch mit einem überschaubaren Budget in einem Zeitraum von 1-2 Jahren deutliche Erfolge zeigt.

Gleich ob in guten oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Pressearbeit ein ideales Instrument im Marketing-Mix.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Unternehmen und Organisationen werden durch regelmäßige Pressearbeit bekannter. Und man baut sich ein positives Image auf. Das hilft bei der besseren Positionierung im Markt.

Und schließlich freuen sich die Mitarbeiter, in einem erfolgreichen Unternehmen zu arbeiten. Sie werden durch aktive Öffentlichkeitsarbeit zusätzlich motiviert. Und es fällt der HR-Abteilung leichter, gute neue MitarbeiterInnen zu finden. Das führt wiederum zur Steigerung des Unternehmenserfolges.

So ist Pressearbeit zwar nur ein kleiner Kostenfaktor im Marketingbudget, aber ein großer Erfolgsfaktor für die Unternehmenskommunikation. „Wer heute auf aktive Pressearbeit verzichtet“, so Ertay Hayit, Geschäftsführer von Mundo Marketing, „setzt nicht nur in Krisenzeiten vorsätzlich die Zukunftsfähigkeit seines Unternehmens aufs Spiel. Denn die Mitbewerber im Markt werden sicherlich ihre Anstrengungen in Sachen Öffentlichkeitsarbeit spürbar erhöhen.“

Der Begriff Pressearbeit kommt noch aus alten Zeiten und hat sich so im sprachlichen Umgang festgesetzt. Korrekt sollte es aber Medienarbeit heißen, weil damit alle Variationen der öffentlichen Medien abgedeckt werden. Beispielsweise Hörfunk oder Fernsehen. Oder in den letzten Jahren auch die Zusammenarbeit mit BloggerInnen, oftmals Blogger-Relation genannt.

Medienarbeit ist auch deshalb immens wichtig, weil sie auch online weiterhilft. Und sie nützt bei der Suchmaschinen-Optimierung (SEO).

In den letzten Jahren hat sich die Medienarbeit für Unternehmen rasant geändert. Das liegt an den Medien selbst, die seit den 1990er einem starken Wandel unterliegen. Bei den allermeisten gedruckten Publikumsmedien (Print) sind verkaufte Auflage, Abo- und Anzeigenerlöse rückläufig. Stellen werden in den Verlagsunternehmen gestrichen, Redaktionen ausgedünnt. Und digitale Medien sind für den größten Teil der Verlage noch nicht profitabel.

Es sind schwierige Zeiten für alle Beteiligten. Gute Medienarbeit verlangt mittlerweile viel Expertise.

Lesen Sie hier, was Mundo Marketing für Sie tun kann.

So arbeiten Journalisten

Wer in den Medien mit seinem Unternehmen vertreten sein möchte, sollte wissen wie die meisten Journalisten an ihre Themen kommen.

Die Königsdisziplin im Journalismus ist die eigene Recherche. Journalisten entwickeln eigene Ideen, werfen Fragen auf und suchen im Sinne ihrer Leser / Zuhörer / Zuschauer / User nach Antworten.

Oftmals sind Redaktionen gezwungen, auf Ereignisse zu reagieren und darüber zu berichten. Beispielsweise bei einem Unfall oder einem Brand im Unternehmen.

Aus Zeitmangel wird auch ein regelmäßiger Kontakt zu Presse-Stellen und PR-Agenturen immer wichtiger. Hier erhalten Journalisten (Hintergrund-) Informationen und Anregungen für Themen.

Fertige Artikel oder Presse-Informationen erleichtern die Arbeit von Redaktionen erheblich, sofern diese professionell erstellt worden sind. Viele PR-Stellen und -Agenturen verwechseln allerdings Werbetexte mit Presse-Informationen. Werbetexte haben keine Chance auf Abdruck und erschweren die Arbeit in den Redaktionen. Nur fertige Artikel, die so geschrieben sind wie es auch ein Journalist in der jeweiligen Redaktion schreiben würde, haben gute Aussichten auf Veröffentlichung.